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Allguth unterstützt Klimaschutzprojekt in Uganda

Klimaneutrale Allguth Zentrale

Wir wollen die Um- und Neugestaltung des Straßenverkehrssektors mit vorantreiben und klimaneutrale Kraftstoffe zur Verfügung stellen – und mit Technologieoffenheit die Zukunft non-fossil zu gestalten. Durch den Ausgleich der in unserer Firmenzentrale entstehenden unvermeidbaren CO2-Emissionen können wir unmittelbar einen kleinen Beitrag leisten und das zertifizierte Klimaschutzprojekt in Uganda unterstützen.

Ganzheitlicher Klimaschutz folgt dem Grundsatz: Unnötige Emissionen vermeiden, bestehende Emissionen reduzieren und unvermeidbare Emissionen ausgleichen. Zwar haben wir beim Bau unserer Firmenzentrale bereits viele energetisch minimierende Maßnahmen zur Energieeinsparung berücksichtigt, wie etwa die Dämmung, aber auch die Nutzung von Geothermie und Wasserkühlung – einige andere Emissionen sind im Betrieb aber nicht vollständig vermeidbar.

Im ersten Schritt haben wir gemeinsam mit dem Unternehmen ClimatePartner die in unserer Zentrale entstehenden CO2-Emissionen aus Strom, Wasser, Mitarbeiteranfahrt, Verbrauchsmaterialien etc. berechnet und soweit wie möglich reduziert. Diese gleichen wir über das zertifizierte Klimaschutzprojekt „Sauberes Trinkwasser in Uganda“ aus (s. unten).

Wir wissen, dass dies nur ein kleiner Beitrag ist. Dennoch freuen wir uns, dass wir diesen sofort umsetzbaren Schritt getan haben. Parallel arbeiten wir mit Hochdruck daran, die klimaneutrale Um- und Neugestaltung des Straßenverkehrssektors mit voranzutreiben.

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Das ClimatePartner-Label „Klimaneutral“ bestätigt, dass unvermeidbare Emissionen des gekennzeichneten Produkts berechnet und über das anerkannte Klimaschutzprojekt ausgeglichen wurden.

Über das Projekt

  • Zugang zu sauberem Trinkwasser in Uganda
  • Deutliche Einsparung von Treibhausgasen
  • Verbesserung der Gesundheitssituation der Menschen vor Ort
  • Jährliches Einsparvolumen: 10.000 t CO2 e
  • 100% transparente Abwicklung über Climate-Partner (TÜV Austria geprüft)
  • Verifiziert von Gold Standard

Im Rahmen des Programms „Improved Kitchen Regimes“ finden Projektaktivitäten unter anderem in Uganda statt. Die Einsparung von Emissionen wird zum Beispiel durch das Anlegen und die Instandhaltung von Bohrlöchern in Uganda erreicht. Diese ermöglichen den Menschen den Zugang zu sauberem Trinkwasser, ohne dass sie es abkochen müssen. So werden CO2-Emissionen vermieden, die beim Abkochen entstanden wären. An anderen Projektstandorten erfolgt durch die Nutzung effizienter Kochöfen, die weniger Feuerholz verbrauchen und somit deutlich weniger CO2-Emissionen verursachen als herkömmliche Kochmethoden. Der wichtigste Effekt des Programms ist neben der Einsparung von Treibhausgasen die verbesserte Gesundheitssituation der Menschen.

Der Konsum von verunreinigtem Trinkwasser zählt zu den häufigsten Todesursachen in Afrika südlich der Sahara. Die Rauchentwicklung beim Abkochen des Wassers führt zu Atemwegskrankheiten, vor allem bei Frauen und Kindern. Das Projekt bekämpft beide Probleme und schützt gleichzeitig das Klima. Neben dem Nutzen für die Natur und die verbesserte Gesundheitssituation der Menschen entstehen weitere soziale Vorteile: Das Geld, das nicht mehr in die Heilung von Erkrankungen investiert werden muss, kann nun für Ernährung, Bildung und die Verbesserung der wirtschaftlichen Situation verwendet werden. So verändert sich die strukturelle Situation einer gesamten Region. Einen kurzen Film zum Projekt können Sie hier anschauen.

Wie funktioniert Klimaschutz mit Trinkwasser?

2 Milliarden Menschen auf der Welt haben keinen Zugang zu Trinkwasser. Viele Familien haben keine andere Möglichkeit, als Wasser mit einfachsten Mitteln auf offenem Feuer abzukochen. Dadurch entstehen CO2-Emissionen, und je nach Region werden immer größere Flächen entwaldet. Indem Wasser chemisch (zum Beispiel mit Chlor) oder mechanisch (mit Wasserfiltern) aufbereitet wird oder Grundwasser aus Brunnen zugänglich gemacht wird, lassen sich diese CO2-Emissionen einsparen.