Liebe Kunden,
am 1. April 2026 tritt in Deutschland die sogenannte 12‑Uhr‑Regel in Kraft.
Das bedeutet: Die Treibstoffpreise dürfen künftig nur noch einmal am Tag – um 12 Uhr mittags – erhöht werden. Preissenkungen bleiben weiterhin jederzeit möglich.
Wir hoffen, dass sich durch das neue Gesetz in Ihrem Sinne eine Preisberuhigung einstellt und die Treibstoffpreise künftig weniger stark im Tagesverlauf schwanken.
Als Münchner Mittelständler und unabhängiger Einzelhändler stehen wir für faire und marktgerechte Preise. Wir beziehen unsere Kraftstoffe über Raffineriegesellschaften in Süddeutschland. Wir produzieren nicht selbst, sondern kaufen täglich zu Marktbedingungen ein. Diese Preise geben wir transparent an Sie weiter.
Wie sich die neue Regelung auf das Tankverhalten auswirkt, wird sich in den kommenden Wochen zeigen. Wir beobachten die Entwicklung aufmerksam und stehen mit unseren Pächtern im engen Austausch.
Wir wissen, dass die aktuelle Preisentwicklung viele belastet. Auch für uns als Einzelhändler sind die gestiegenen Kosten eine Herausforderung. Umso wichtiger ist es uns, transparent zu informieren und Ihnen wie gewohnt Verlässlichkeit, Qualität und guten Service zu bieten.
Ihr Allguth Team
Stand: 31. März 2026
Ihre Fragen, unsere Antworten zur Treibstoffentwicklung
Die Ölpreise sind durch die Lage im Nahen Osten gestiegen. Das spüren wir alle an der Zapfsäule.
Nein. Als Münchner Familienunternehmen kaufen wir Benzin und Diesel von süddeutschen Raffinerien. Auf die Preisentwicklung haben wir keinerlei Einfluss.
Wir sind Treibstoffhändler und kaufen täglich neu ein. Wenn sich die Einkaufs- und Wettbewerbssituation verändert, wirkt es sich unmittelbar auf den Preis aus – nach unten und oben.
In Deutschland schwanken die Preise stärker, weil der Wettbewerb eine größere Rolle spielt.
Wir können nur für uns sprechen. Wir kaufen zu aktuellen Konditionen ein und bieten marktgerechte und faire Preise.
Nein. Der Erlös im Treibstoffgeschäft ist überschaubar. Hohe Einkaufspreise schmerzen uns ebenso wie Sie.
