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Alles, was Sie darüber wissen sollten!

Die Kraftstoffpreise werden durch eine ganze Reihe verschiedener Faktoren bestimmt: Dazu zählen die Entwicklungen auf den internationalen Rohöl- und Mineralölmärkten; denn die internationalen Ölmärkte sind offene, transparente Märkte und weltweit integriert. Mindestens ebenso bedeutend sind Steuern und Abgaben, sowie außerdem jeweilige lokale Konkurrenzsituation und Distributions- und Vermarktungskosten.
 

Wer bestimmt Ihren Einkaufspreis für den Kraftstoff?
Dieser Preis ist von Faktoren wie Rohölpreis, Dollarkurs und der Angebots- und Nachfragesituation auf dem Weltmarkt abhängig. Steigende Benzinpreise im Frühjahr z.B. sind relativ einfach mit der amerikanischen Situation zu erklären: die Amerikaner haben zu wenig Raffinerien. Und aus dieser Situation heraus haben sie nicht genug Benzin und können so ihren Bedarf nicht decken, also importieren sie zusätzlich rund 40 Millionen Tonnen im Jahr – davon kommen mehr als die Hälfte aus Europa. Wenn also in den USA im Frühjahr die so genannte „driving season“ losgeht, müssen die Raffinerien Vorräte aufbauen. Im Sommer ist in den Staaten Hurrikan-Saison. Welche Auswirkungen nur ein einziger dieser Stürme haben kann, hat uns der Hurrikan „Catrina“ deutlich gemacht.  Aber auch aufstrebende Märkte wie Indien und China können ihren Bedarf nicht alleine decken und müssen ebenfalls Kraftstoffe zukaufen. Und das geht nur mit Hilfe aus allen möglichen Regionen, insbesondere aus Europa. Dies wiederum treibt die Preise in Rotterdam, wo wir einkaufen, in die Höhe und das ist letztlich der Grund dafür, dass die Preise an der Zapfsäule steigen.
 

Warum ist dann immer von der „Stimmung an den Rohölmärkten“ die Rede?
Natürlich spielen bei der Preisbildung an den internationalen Märkten auch politische und psychologische Faktoren eine Rolle: Krisen, Kriege oder Prognosen zur künftigen Preisentwicklung können den Preis beeinflussen. Das haben wir in den letzten Jahren häufig erlebt.
 

Sind hohe Kraftstoffpreise ein internationales Problem?
Bei uns in Deutschland vor allem ein hausgemachtes! Den mit Abstand größten Teil machen die staatlichen Abgaben aus. Über 70 % des Kraftstoffpreises entfallen auf die Mineralöl- und die darin enthaltene Ökosteuer sowie auf die Mehrwertsteuer.
 

Wieso steigen die Benzinpreise immer vor Ferienbeginn?
Das ist ein Medien-Märchen! Tatsache ist, dass vorher beschriebene Faktoren, die entweder zu einer Erhöhung der Nachfrage in Rotterdam führen oder den Nährboden für Spekulationen an den internationalen Börsen bilden, die Preise an den Zapfsäulen steigen lassen. Wir bei ALLGUTH geben jede Preisveränderung sofort an unsere Kunden weiter, also auch jede Senkung: Im Jahr 2010 gab es bei uns über 52 Wochen verteilt mehr als 100 Preiserhöhungen denen mehr als 300 Senkungen gegenüberstanden. Sie können wirklich sicher sein: wir haben die Hand am Puls unserer Kunden!
 

Warum kann ALLGUTH ständig günstiger anbieten als die anderen?
ALLGUTH ist ein mittelständisches Mineralölunternehmen mit einer sehr schlanken Administration. Die hierdurch eingesparten Kosten können wir in günstigere Preise umlegen. Im Gegensatz zu vielen anderen Anbietern verzichten wir bewusst auf Bonus- oder Sammelsysteme und bieten unseren Kunden dafür immer bestmögliche Verkaufspreise an der Zapfsäule.
 

Kommt trotz der günstigen Preise die Qualität nicht zu kurz?
Keinesfalls! Bei der Qualität machen wir bei ALLGUTH keine Kompromisse. Wir beziehen unseren Kraftstoff ausschließlich über namhafte Mineralölkonzerne direkt ab Raffinerie. So ist garantiert, dass wir unseren Kunden stets hochwertigen und qualitativ einwandfreien Kraftstoff anbieten und dies immer um mindestens einen Cent günstiger als der Wettbewerb. Denn das ist die Basis unseres Erfolgs.